Das Flussprinzip

Material-flow und
cash-flow:
Die Entsprechungen
auf der physischen und finanziellen Ebene

In produzierenden Unternehmen ‚fließen‘ Produktionsmaterial und Informationen ‚durch‘ das Unternehmen, um Wertschöpfung zu ermöglichen.
Je ungehemmter und gerichteter dieser Strom ist, desto geringer sind Verluste, Wartezeiten und Aufwände.

Ein reibungsarmer Fluss hat zum Einen mit schlanken und optimierten Prozessen zu tun. Zum Anderen mit den eingesetzten Steuerungsprinzipien und der Gestaltung der Wertschöpfungskette. Kann zum Beispiel der Punkt im Wertschöpfungsprozess, an dem Ihr Produkt an die spezifischen Kundenanforderungen angepasst wird, hin zu früher Wertschöpfung verlagert werden, führt dies direkt zu geringeren Beständen, späterer Wertbindung und reduziertem Obsoletrisiko. Bei gleicher Wertschöpfung und Beschaffungsbedingungen erhöht sich direkt der Cash-flow.

 

Stockende Prozesse und Materialflüsse weisen vielfach auf vorhandene Verbesserungspotentiale hin. Sie erzeugen vermeidbaren Aufwand und damit Verschwendung.

Darum ist es wesentlich, sinnvoll Geschwindigkeit aufzunehmen, um Schritt für Schritt Potentiale zu erschließen. In Kombination mit der Pull-Steuerung verbessert sich Ihre Reaktionsgeschwindigkeit auf Kundenanforderungen bei verbesserter Wirtschaftlichkeit.

Hohe Bestände
sind Anzeichen für Schwachstellen im Prozess

 

Betrachten Sie den Gesamtprozess von Beschaffung bis zur Auslieferung an Ihren Kunden.
Machen Sie ihn robust, flexibel und schlank - im Großen wie im Kleinen.

Um den ‚flow‘ im Unternehmen zu verbessern und Verschwendung abzubauen, stehen vielfach nachfolgende Aspekte im Vordergrund der Optimierung.

Da diese in Wechselwirkung zueinander stehen, werden in Optimierungsprojekten häufig mehrere der Themen in die Maßnahmen mit einbezogen. Die Projektbearbeitung erfolgt auf Basis von transparenten Zielen, die im Rahmen der Projektdefinition zusammen mit Ihnen und von den individuellen Herausforderungen abgeleitet werden:

Steuerung von Produktion und Auftragsabwicklung

Bestandsoptimierung

Verlagerung des ‚order penetration points‘ - Leistungsindividualisierung

Lieferantenintegration